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Indirekte Bestimmung der Ablation mittels digit...
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Indirekte Bestimmung der Ablation mittels digitaler Photogrammetrie ab 32.9 € als Taschenbuch: Eine Fallstudie am Hornkees in den Zillertaler Alpen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
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In dieser Studie wurden ein kombiniertes Verfahren zur Gletscherbeobachtung und zwei unterschiedliche Modelle zur Ablationsmodellierung angewandt. Die Schnee- und Eisfläche ist mittels digitaler Photogrammetrie einer Zeitreihe von sieben Fotos während der Ablationssaison 2011 vermessen und kartiert worden. An jedem Tag, an dem fotografiert wurde, ist mit der direkten glaziologischen Methode die Ablation an fünf Holzpegeln gemessen worden. Zur Modellierung der Ablation wurde die Grad-Tag Methode und das Temperatur-Index Verfahren mit Solarstrahlung verwendet. Für beide Methoden wurden empirisch Proportionalitätsfaktoren, für die Beziehung zwischen Lufttemperatur und spezifischer Massenbilanz, durch Kalibrierung mit den Pegeldaten bestimmt. Damit wurde die Ablation der Eisfläche jeder einzelnen Periode und der gesamten Ablationssaison berechnet. In Bezug auf die digitale Photogrammetrie wurde das Verfahren der Einzelbildauswertung angewandt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Das differenzierte Schilddrüsenkarzinom mit ini...
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Vorwort: Studien zur Prognose und zum Überleben von Tumorpatienten setzenunter anderem eine standardisierte Stadieneinteilung der Tumorerkrankungenvoraus. Die Bedeutung der TNM-Klassifikation der UICC (Union internationalcontre le cancer) und der Stadieneinteilung der WHO (World Health Organisation)für die prognostische Beurteilung des differenzierten Schilddrüsen-Karzinomswurde in zahlreichen Studien bestätigt. Beide stellen zum einen die Grundlagefür die Therapieplanung und zum anderen für das Nachsorge-Regime und dieinterdisziplinäre Rezidivtherapie bei malignen Erkrankungen der Schilddrüsedar (Egloff 1987). Anhand klinischer Studien wurden prognostische Faktorenerarbeitet, um den Einsatz der relevanten diagnostischen Methoden zu optimierenund um im Sinne der Prognoseverbesserung für die Patienten auch unter Berücksichtigungökonomischer Aspekte ein zuverlässiges und sicheres Nachsorgeschema zuentwickeln, in dem moderne diagnostische Verfahren wie CT, MRT, SPECT undPET sowie verschiedene andere szintigraphische, radiologische und in vitroVerfahren sinnvoll integriert werden. Im Fall einer 'unkomplizierten' Erkrankungam differenzierten Schilddrüsen-Tumor (ohne LK- oder Fernmetastasen) wirdnach Diagnosestellung zunächst im allgemeinen eine vollständige Thyreoidektomiemit oder ohne selektive Lymphadenektomie angestrebt. In der Schilddrüsenlogeverbleiben hierbei postoperativ nicht selten kleinere Schilddrüsenreste,da aufgrund sensibler Gefäss-/Nervenstrukturen der operativen RadikalitätGrenzen gesetzt sind. Circa 4 Wochen nach chirurgischer Intervention wirddann in hypothyreoter Stoffwechsellage unter maximaler endogener TSH-Stimulation(ohne zwischenzeitliche Hormonsubstitution) und Iodkarenz mit einer hochdosiertenRadioiodtherapie (RJT) eine vollständige Schilddrüsenrest-Ablation durchgeführt,wobei theoretisch verbliebene Tumorzellen im Schilddrüsenrestgewebe miteliminiert werden sollen. Nach vollständiger Beseitigung des Schilddrüsengewebesist die Bestimmung von Thyreoglobulin als Tumormarker sehr zuverlässigund unter endogener TSH-Stimulation besonders sensitiv. Gleichzeitig bestehtdie Möglichkeit, mittels einer post-therapeutisch durchgeführten Ganzkörperszintigrapieeinen Metastasenausschluss oder eine Metastasendetektion durchzuführen,indem man sich die Eigenschaft der SD-Ca-Metastasen, ebenfalls Radioiodzu speichern, zu nutze macht. Im Falle radioiod-positiver Herde kann unmittelbareine weitere hochdosierte RJT folgen bzw. können gezielt andere diagnostischeMassnahmen ergriffen werden (Schober 1987). Gerade die Behandlung von Fernmetastasenbei höheren Tumorstadien stellt besondere Anforderungen an die behandelndenÄrztinnen und Ärzte und macht oft ein individuell abgestimmtes, interdisziplinäresVorgehen erforderlich, wobei zeitlicher Modus und Dosierung der RJT sowieTherapieziel (Ausheilung bzw. Palliation) von verschiedenen Zentren z.T.unterschiedlich gewichtet und bewertet werden. In der Abteilung Nuklearmedizinund spezielle Biophysik der Medizinischen Hochschule Hannover wurden seit1965 bis zum Stichtag der letzten Untersuchung (31.12.1997) 3088 Patientenmit differenziertem, das heisst papillärem oder follikulärem Schilddrüsenkarzinombehandelt und/oder in der Nachsorge betreut. Bei 243 ( 8%) Patienten ausdem Gesamtkollektiv bestand nach UICC-Klassifikation das Tumorstadium TnNnM1mit einer bereits bei Diagnosestellung vorhandenen hämatogenen Fernmetastasierungvorwiegend pulmonal oder ossär, von denen nach WHO-Klassifikation unterBerücksichtigung des Erstdiagnosealters 62 'M1'-Patienten ( 25,6%) derlow-risk-Gruppe/Stadium II bzw. 181 'M1'-Patienten ( 74,3%) der high-risk-Gruppe/StadiumIV angehörten. In Kapitel 3 'Management der SD-Patienten' wurde ausführlichin Ergänzung zum Kapitel 2 'Material und Methode' auf die in der AbteilungNuklearmedizin übliche Modalität der Therapie und Nachsorge beim metastasiertenSD-Ca eingegangen, da bundesweit und auch international diesbezüglich keineeinheitlichen Richtlinien bestehen. Ziel dieser retrospektiv angelegtenStudie war es, die primär metastasierten, differenzierten Schilddrüsenkarzinome(M1 nach UICC) im Hinblick auf ihre Therapierbarkeit mittels hochdosierterRJT, den Langzeiterfolg und die Rezidivneigung der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Das differenzierte Schilddrüsenkarzinom mit ini...
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Vorwort: Studien zur Prognose und zum Überleben von Tumorpatienten setzenunter anderem eine standardisierte Stadieneinteilung der Tumorerkrankungenvoraus. Die Bedeutung der TNM-Klassifikation der UICC (Union internationalcontre le cancer) und der Stadieneinteilung der WHO (World Health Organisation)für die prognostische Beurteilung des differenzierten Schilddrüsen-Karzinomswurde in zahlreichen Studien bestätigt. Beide stellen zum einen die Grundlagefür die Therapieplanung und zum anderen für das Nachsorge-Regime und dieinterdisziplinäre Rezidivtherapie bei malignen Erkrankungen der Schilddrüsedar (Egloff 1987). Anhand klinischer Studien wurden prognostische Faktorenerarbeitet, um den Einsatz der relevanten diagnostischen Methoden zu optimierenund um im Sinne der Prognoseverbesserung für die Patienten auch unter Berücksichtigungökonomischer Aspekte ein zuverlässiges und sicheres Nachsorgeschema zuentwickeln, in dem moderne diagnostische Verfahren wie CT, MRT, SPECT undPET sowie verschiedene andere szintigraphische, radiologische und in vitroVerfahren sinnvoll integriert werden. Im Fall einer 'unkomplizierten' Erkrankungam differenzierten Schilddrüsen-Tumor (ohne LK- oder Fernmetastasen) wirdnach Diagnosestellung zunächst im allgemeinen eine vollständige Thyreoidektomiemit oder ohne selektive Lymphadenektomie angestrebt. In der Schilddrüsenlogeverbleiben hierbei postoperativ nicht selten kleinere Schilddrüsenreste,da aufgrund sensibler Gefäß-/Nervenstrukturen der operativen RadikalitätGrenzen gesetzt sind. Circa 4 Wochen nach chirurgischer Intervention wirddann in hypothyreoter Stoffwechsellage unter maximaler endogener TSH-Stimulation(ohne zwischenzeitliche Hormonsubstitution) und Iodkarenz mit einer hochdosiertenRadioiodtherapie (RJT) eine vollständige Schilddrüsenrest-Ablation durchgeführt,wobei theoretisch verbliebene Tumorzellen im Schilddrüsenrestgewebe miteliminiert werden sollen. Nach vollständiger Beseitigung des Schilddrüsengewebesist die Bestimmung von Thyreoglobulin als Tumormarker sehr zuverlässigund unter endogener TSH-Stimulation besonders sensitiv. Gleichzeitig bestehtdie Möglichkeit, mittels einer post-therapeutisch durchgeführten Ganzkörperszintigrapieeinen Metastasenausschluß oder eine Metastasendetektion durchzuführen,indem man sich die Eigenschaft der SD-Ca-Metastasen, ebenfalls Radioiodzu speichern, zu nutze macht. Im Falle radioiod-positiver Herde kann unmittelbareine weitere hochdosierte RJT folgen bzw. können gezielt andere diagnostischeMaßnahmen ergriffen werden (Schober 1987). Gerade die Behandlung von Fernmetastasenbei höheren Tumorstadien stellt besondere Anforderungen an die behandelndenÄrztinnen und Ärzte und macht oft ein individuell abgestimmtes, interdisziplinäresVorgehen erforderlich, wobei zeitlicher Modus und Dosierung der RJT sowieTherapieziel (Ausheilung bzw. Palliation) von verschiedenen Zentren z.T.unterschiedlich gewichtet und bewertet werden. In der Abteilung Nuklearmedizinund spezielle Biophysik der Medizinischen Hochschule Hannover wurden seit1965 bis zum Stichtag der letzten Untersuchung (31.12.1997) 3088 Patientenmit differenziertem, das heißt papillärem oder follikulärem Schilddrüsenkarzinombehandelt und/oder in der Nachsorge betreut. Bei 243 ( 8%) Patienten ausdem Gesamtkollektiv bestand nach UICC-Klassifikation das Tumorstadium TnNnM1mit einer bereits bei Diagnosestellung vorhandenen hämatogenen Fernmetastasierungvorwiegend pulmonal oder ossär, von denen nach WHO-Klassifikation unterBerücksichtigung des Erstdiagnosealters 62 'M1'-Patienten ( 25,6%) derlow-risk-Gruppe/Stadium II bzw. 181 'M1'-Patienten ( 74,3%) der high-risk-Gruppe/StadiumIV angehörten. In Kapitel 3 'Management der SD-Patienten' wurde ausführlichin Ergänzung zum Kapitel 2 'Material und Methode' auf die in der AbteilungNuklearmedizin übliche Modalität der Therapie und Nachsorge beim metastasiertenSD-Ca eingegangen, da bundesweit und auch international diesbezüglich keineeinheitlichen Richtlinien bestehen. Ziel dieser retrospektiv angelegtenStudie war es, die primär metastasierten, differenzierten Schilddrüsenkarzinome(M1 nach UICC) im Hinblick auf ihre Therapierbarkeit mittels hochdosierterRJT, den Langzeiterfolg und die Rezidivneigung der

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